Willkommen im 2021

Herausforderungen und Chancen im neuen Jahr – ein Leitartikel von Stefan Pfander

Das Wichtigste vorab:  Wenn jemand die nachfolgenden Inhalte nicht teilt oder gar völlig gegenteiliger Meinung ist, ist das für mich in Ordnung. Ich bin aber überzeugt, dass jede frei und mit Differenzierungsvermögen dargestellte Meinung ein Beitrag zur allgemeinen Meinungs-Bildung und allgemeinden Aufklärung sein kann und darf.

Fazit meiner eigenen Analyse: Wir erlebten im 2020 einen Frontalangriff gegen die Menschheit, die Menschlichkeit und den gesunden Menschenverstand.

Dieser Frontalangriff hat in der Schweiz am 16. März mit der Ausrufung der „aussergewöhnlichen“ Lage durch den Bundesrat und behördliche Mediendienste seinen Anfang genommen und ist nichts anderes als eine von allen politischen Parteien und unserem Regierungs- und Politbetrieb gebilligter und mitverantworteter (weil nicht verhinderter) Schlag gegen das Wohl der eigenen Bürger und Bevölkerung. Vielleicht ist es aber auch ein mit der Keule herbeigeführter Aufwachprozess. Parallel zu den insgesamt sehr harmlosen Covid-Wellen rollen die zerstörerischen Wellen des durch „Massnahmen“ herbeigeführten Wirtschafts-Zusammenburchs auf uns zu – ein Wirtschaftszusammenbruch, der sich bereits seit mehreren Jahren abzeichnet – ohne dass er von unserer Regierung und von den Leitmedien jemals im Sinne eines „Warnrufes“ angesprochen oder medial thematisiert worden wäre.

Herbeigeführt wurde die jetzige Situation unter voller Einbindung und Beihilfe der „Leitmedien“ und der „öffentlich-rechtlichen Medien“, die trotz Gebührenobligatoriumg und allgemein intaktem Demokratieverständnis auf allen Kanälen offensichtlich keine differenzierte und vor allem sorgsame Diskussion über die Gefährlichkeit des Virus und die Verhältnismässigkeit der getroffenen Massnahmen zuliessen und Angst schüren halfen. Tatsache ist, dass wir es bisher – im 2020 – mit keiner oder nur sehr geringen Übersterblichkeit zu tun haben (die sogar direkt mit den Massnahmen zu tun haben könnte). Wichtig ist zu wissen, dass die Pressemeldungen insgesamt als wenig aussagekräftig zu werten sind. Vielmehr wird durch die steten  „Nachrichten“ udn „News“ ein psychologischer Druck aufgebaut – einerseits auf die Menschen, die verängsitigt werden, und andererseits auf Arbeitgeber, denen schon bald – auch wieder durch mediale Steuerungstricks – nahegelegt wird, ihrem „Personal“ ein Impfobligatorium zu verordnen. Wer sich nicht impfen lassen will, droht seinen Job zu verlieren, denn es wird suggeriert, dass ungeimpfte „Personen“ für andere ein Risiko darstellen könnten. Die Diskussion wird auf einem katastrophal niedrigen Kompetenzniveau geführt , und dies leider noch auf der höchsten Ebene der politischen Verantwortung.

Wie überfordert unsere Landesregierung mit der Situation ist, zeigt sich auch in der Tatsache, dass sie über keinen Plan verfügt, wie die Schäden bzw. Erwerbsausfälle finanziell schnell und unbürokratisch abgefedert werden können. Nach sich in immer kürzer werdenden Intervallen wiederholenden kleineren und mittleren Finanzkrisen – sie sind nichts anderes als aus systemischen Gründen entstandene Liquiditäts- und Kaufkraftkrisen, die die Bevölkerung und namentlich die mittelständischen Unternehmen immer wieder hart treffen. Auch unzählige klassische Teilnehmer werden ihren Arbeitsort nie wieder aufsuchen und sind mit dem Home-Office auf dem Abstellgleis der bevorstehenden Entlassung gelandet. Die ultimative, längst vorausgesagten globalen Wirtschaftskrise findet gerade jetzt kontrolliert statt. Dass es eine neue Lösung geben muss, steht ausser Frage. Nur: wer wird den Gang der Dinge bestimmen. Wer wird die Freiheits- und Individualitätsrechte sicherstellen? Die Schweiz ist eines der wenigen Länder auf der Erde, wo dies auf geordnete Weise durch das Volk geschehen könnte.

Wichtig ist, dass in unserer geldunterworfenen Gesellschaft der Schaden festgestellt und durch den Staat selber ausgeglichen wird. Der Staat haftet insbesondere für Schäden, die durch Instanzen des Staates und der Staatsführung gegenüber der Bevölkerung verursacht worden sind. Kein ernstzunehmender Jurist, Staatsanwalt oder Richter wird dies bestreiten. Wichtig ist es nun, dass der Parlmentsbetrieb sich unverzüglich mit der Frage des Schadensersatzes und der Schadenersatz-Auszahlung auseinandersetzt.

Vieles bewegt sich hin zu einer kompletten Unordnung und einem staatlichen Kontrollverlust. Es reicht nicht mehr, wenn sich „wache“ Menschen über die monströse Bürokratie aufregen (wie das zum Beispiel im Gesundheits- und Bildungswesen der Fall ist). Frieden, Freiheit und individuelle Grundrechte sind in akuter Gefahr – und dies bereits seit Jahren. Die Schweiz und mit ihr viele Länder stehen vor einer inneren Zerreissprobe. Werden Demokratie und Freiheit nicht durch intelligentes und einsichtiges Zusammenstehen der Menschen geschützt, gefördert und reetabliert, droht uns auch in der Schweiz in Kürze die „neue“ Weltordnung,  die an den Bevölkerungen der Länder vorbei durch unfähige – oder sagen wir gelinderweise „überforderten“ – Politiker im Verbund mit einer globalen Medieninszenierung unautorisiert ermöglicht wird. Ein schlafendes und durch Meinungsmanipulation hypnotisiertes Volk lässt sich jeden Unfug „verkaufen“ – er muss sich nur gut anhören.

Unsere Regierung ist mit ihrem Latein offensichtlich am Ende und nicht ansatzweise in der Lage, die mit Gebühren von Steuerzahlern finanzierten Staatsmedien zu einer ausgewogenen, den öffentlichen Dialog fördernden Berichterstattung zu verpflichten. Allein diese Tatsache ist ein klarer Hinweis auf eine „Regie“ ohne jede ethische Autorität und Führungskraft. In den 80er-Jahren gab es den Versuch, in der Schweiz den „Forumsjournalismus“ zu etablieren – einen Journalismus, in dem die Zeitungen gezielt ein breites Meinungsspektrum abbilden, um damit die eigenen Meinungsbildung zu unterstützen und so zur Volksbildung beizutragen. Diese Idee ist in der gedruckten Presse leider komplett gescheitert – und der Schweizer Bevölkerung wurde damit schwerer Schaden zugefügt. Stattdessen verbreitete sich der „Schlagzeilen“-Journalismus – in der ganzen Welt wie eine ansteckende Seuche. Heute betreiben sogar Grosskonzerne „News-Portale“, um das menschliche Bewusstsein zu kontaminieren, um öffentliche Meinung nach ihrer Meinung zu steuern und zu manipulieren. Ein Paradebeispiel dafür ist der Konzern „Microsoft“, dessen Inhaber Bill Gates sich als wichtigster privater Finanzierer der „Weltgesundheits“-Organisation WHO und als treibende Kraft im weltweiten Impfgeschäft profiliert – ein Geschäft, das – wie immer mehr an die Öffentlichkeit dringende Informationen über schwerwiegendste Schädigungen von Menschen durch die Impfindustrie – zeigen jetzt hoffentlich gerade durch die Covid-Thematik weltweit in die öffentliche Diskussion kommt. Eine enorm wichtige Aufklärungsarbeit wird dabei von den freien Medien und von freien, ergebnisoffen forschenden Wissenschaftlern erbracht. Wenn ich Ihnen einen Tipp geben kann, dann diesen: Beginnen Sie unbedingt, sich zu einem in den bekannten Medien schwerpunktmässig behandelten Thema, breit zu informieren. Auf dieser Website finden Sie eine nicht repräsentative Sammlung von freien Journalisten, die Sie mit Informationen und Beiträgen jenseits des „Mainstreams“ bedienen und mit der anderen Perspektive ihr eigenes Denken und Reflektieren in Schwung bringen. Alles beginnt bekanntlich in unseren Gedanken. Je mehr die so genannten „Leitmedien“ Andersdenkende anfeinden und verunglimpfen, umso mehr offenbart sich darin eine Kommunikationsschwäche. Alles steht und fällt mit der Kommunikation. Sie ist unser aller grösste Schwachstelle. Philosoph Osho prägte das tiefwahre Zitat: Deine Beziehung zu den anderen ist ein Spiegelbild von dir selbst“.

Schon 1848, als es zur Gründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft kam, müssen teils unsägliche und erbärmliche (geistige) Zustände geherrscht haben. Und offensichtlich sind wir heute, gute 170 Jahre danach wieder einmal am einem gleichen Punkt einer Gleichwewichts-Krise angelangt. Heuchelei, Beschönigung, faule Kompromisse, Werteuntreue, Befehlskultur und Angst vor der Wahrheit sind die Erkennungsmerkmale von Systemen, die brüchig und revisionsbedürftig geworden sind.

Der Amtsschimmel ist kein wieherndes Pferd, sondern der Moder innerhalb unseres sehr intransparent gewordenen Verwaltungsapparats, dessen Auswüchse mit lauter untauglichen Mitteln vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen werden. Die Verantwortung für diese Fäulnis liegt nicht nur in der Schweigsamkeit („Amtsgeheimnis – Schweigepflicht“) von Angestellten in staatlichen Ämtern, sondern genauso bei der politischen Führung und einer ignoranten Bevölkerung, die sich feige abwendet und sagt „mi cha eh nüt mache“.  Ein Volk, in dem diese Redensweise mehrheitsfähig ist, schafft sich schleichend selbst ab – mitsamt der grossartigen Möglichkeiten der direkten Demokratie, um die uns die ganze Welt beneidet. Möglich wurde dies vor allem durch ein absolut schwerwiegendes Versagen der Politik und der Medien.

Fast scheint es mir, dass in diesem Lande nur sehr wenige Individuen leben, denen das Wohl aller und auch der zukünftigen Generationenen ein Herzens-Anliegen ist. Allein solche Menschen sind geeignet, eine in der Schockstarre der Verängstigung und Perspektivenlosigkeit gefangene „Nation“ in dieser wirren Zeit wieder auf Kurs zu bringen.

Nach „Covid“ geht es nun für alle, die das möchten, in die Heilung – und das Motto heisst „go fit!“ Schenken wir unserem Wohlbefinden körperlich, aber vor allem auch geistig wieder unsere Aufmerksamkeit und begegnen wir einander im Alltag wieder ohne Argwohn, sondern im Geiste der Menschlichkeit.

Wichtig ist die Erkenntnis, dass in Intervallen alles aus der Balance kippen oder in sich zusammenfallen kann und – zugunsten des Lebendigen und Neuen – vielleicht auch muss. Eine Kumulus-Wolke kann sich in wenigen Minuten aufbäumen und wieder in sich zusammenfallen. Aber wer interessiert sich schon dafür, auch nur fünf Minuten einer Wolke zuzuschauen?

Was uns Vertrauen geben kann, ist die Gewissheit, dass wir in einer Welt der Erneuerung leben, die nur durch den steten Wandel möglich ist. Das Grossartigste, was einem Menschenleben widerfahren kann, ist, selbst Teil eines positiven Wandels zu sein und diesen bewusst herbeiführen zu helfen und zu erleben. Die Realität ist nämlich kein Zufalls-Produkt. Sie entsteht direkt und unmittelbar durch uns. Hans-Peter Dürr sagte es so: Wir sind nicht Teil, sondern Beteiligte der Wirklichkeit.

Für Vivamos mit den besten Glück- und Segenswünschen fürs Jahr 2021,

Stefan Pfander, Gründer vivamos.ch

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