Menschen, die unbeugsam für Wahrheit und Gerechtigkeit stehen und aufzeigen, wie Recht schleichend zu Unrecht geworden ist: Ihnen gebührt unsere grösste Anerkennung, aber unbedingt auch Solidarität. Leider werden wahrheitsliebende Menschen und Whistleblower sehr oft drakonisch abgestraft und von den Medien weitgehend ausgeblendet, so dass die breite Öffentlichkeit nichts davon erfährt. Ihre Klagen haben selbst vor dem Europäischen Menschenrechtshof keine Chance und werden mit einem Standardbrief abgeschrieben und abgewimmelt. Und in den wenigen Fällen, wo ein Menschenrechtsverstösse der nationalen Justiz geahndet werden, findet das in den Medien im besten Fall eine kurze Erwähnung – und nichts weiter geschieht. Dass dieses Wissen an der Volksbasis ankommt, wäre aber für das Funktionieren und echte Gedeihen in einem Staat von allergrösster Wichtigkeit.  Das Beispiel von Harry Heutschi ist ein ausgezeichnetes Anschauungs-Beispiel.

Christoph Pfluger… – schauen sie sich 27:00 an…

Beim Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg stapeln sich zig Tausende Klagen – auch aus der Schweiz. Und: sie werden einfach mit Standardbriefen abgewiesen. Ja, mit pompösen Architekturen sind die Menschenrechte noch nicht geschützt. Ein Justizopfer berichtet.

Hoch interessantes und sehr intelligentes Gespräch.

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